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Autor: Maike Petersen

Die Digitale Transformation scheitert? Soweit wollen wir es gar nicht kommen lassen. Also beschäftige ich mich heute damit, was anders gemacht werden muss. Es gibt viele Gründe, weswegen ein Change in einem Unternehmen nicht so abläuft, wie erwartet oder dieser schlägt gar fehl.

Dr. Joël Krapf hat in seinem Beitrag auf seiner Website 9 Gründe identifiziert, die erfolgreiche Transformation erschweren wenn nicht gar verhindern.

Digitale Transformation scheitert? | Maike Petersen, Querdenker

13 Gründe, warum es bei einer Digitalen Transformation nicht so läuft, wie ursprünglich angedacht [Quelle: Maike Petersen | DIGITAL Marketing Expert, Querdenker und Treiber für digitale Geschäftsentwicklung]

Aus meiner Sicht sind dies die wesentlichen Ursachen dafür, dass die Transformation nicht den Erfolg verzeichnet, der für diese vorgesehen war:

Fehlende Klarheit – es fehlen eindeutig formulierte Ziele, Beteiligten ist die neue Richtung, die das Unternehmens-Schiff ansteuert, nicht klar genug

Beratungsresistenz – ein Fahrplan zur Digitalen Transformation wurde nicht erstellt, Toolkits wurden nicht eingesetzt, die tatsächliche Digital-Reife des Unternehmens wurde vom Top-Management falsch eingeschätzt, es fehlen greifbare Planungen und Vorgaben zur Umsetzung

Angst vor Orbit-Organisation (*1) mit absolutem Kundenfokus! Der Umbau des Unternehmens wurde nicht bewusst in Angriff genommen

  • Angst vor Überfrachtung des Unternehmens
  • eine entsprechende Corporate Culture wurde nicht installiert
  • Unwissenheit, was für einen Umbau notwendig ist
  • Uneinsichtigkeit, dass überhaupt ein Umbau erforderlich ist

Kein Customer Touchpoint Manager installiert, der alle involvierten Bereiche und Prozessketten aus absolutem Kundenfokus (!!!) miteinander verknüpft.

Change Management vernachlässigt – es wurde nicht bewusst implemetiert, maximal nebenher ein paar neue Prozesse eingeführt

Ein Umsetzer fehlt! Niemand wurde beauftragt, den Change holistisch voranzutreiben und alle einzelnen losen Fäden miteinander zu verknüpfen – es muss ein Querdenker auf C-Level damit beauftragt werden, im gesamten Unternehmen die Transformation übergreifend zu steuern und gemeinsam mit den einzelnen Bereichsleitern zu realisieren

Aufwand wird falsch eingeschätzt – Kosten nicht realistisch bemessen, nicht ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt

Know-how nicht ausreichend vorhanden – Digitale Skills und Mindset können gelernt werden, es benötigt allerdings Zeit und letztendlich lässt sich nicht jeder Mitarbeiter auf die Digital-Reise mitnehmen. Ohne die richtigen Skills kann die Transformation aber nicht stattfinden.

Shareholder und Mitarbeiter nicht genügend abgeholt – Was haben wir vor? Wie wollen wir dies erreichen? Was wird das für uns alle bedeuten? Welche Art von Unternehmen wollen wir später einmal sein? Transparente Kommunikation ist notwendig, um

Mitarbeiter nicht genügend einbezogen – Bottom up Ideen und Fachexpertise wird nicht berücksichtigt

Empowerment wird unterschätzt – die Befähigung zur neuen Arbeitsweise, zur Arbeit in neuen Prozessen, zum Silo-Einreissen wird meist nur kurzfristig eingeplant. Stattdessen muss dies tief im Unternehmen verankert werden und auch das Top-Management muss enabelt werden, um die schlimmsten Fehlentscheidungen in Sachen Digitale Transformation zu verhindern

Kunde wird vergessen – der vielbeschworene Kundenfokus ist fast immer nur hohles Geschwätz. Was brauchen unsere Kunden wirklich? Was müssen wir zukünftig für Produkte und Features anbieten, damit die Bedürfnisse unserer Kunden zufriedengestellt werden und wir diese darüber hinaus absolut begeistern?

Kundenservice als Randphänomen im Unternehmen, dabei gehört der Customer Happiness Service in den Fokus gestellt und muss involviert sein in Projekte, Marketing & Sales-Aktivitäten. Der Kundenservice gehört raus aus der dunklen Ecke und rauf auf die Bühne!

Ups, da ist jetzt aber eine Menge zusammengekommen.

Was hilft? Eine Mastervorlage oder ein Toolkit für die Digitale Transformation wäre ein Minimum. Denn so können Entscheider zu Beginn prüfen, wo der aktuelle IST-Stand ist und ob alle Voraussetzungen vorliegen, was in etwa auf sie zukommen wird usw. Aber Warnung meinerseits: Dies sollte in keinem Fall durch die Entscheider alleine ausgefüllt werden. Es Bedarf immer einer neutral kritischen Außeninstanz und in jedem Fall müssen die Mitarbeiter beim Ausfüllen der Vorlagen involviert sein. Sie kennen gerade technische Aspekte viel besser und haben meistens schon jahrelang von der Führungsriege ungehörte Ideen in petto. Es empfiehlt sich eine Audit-Phase mit einem Externen durchzuführen, um schonungslos den IST-Stand zu prüfen und im Digital Maturity Assessment ein reales Abbild zu erhalten.

Projekte scheitern genauso wie Digitale Transformation

Es gibt viele Parallelen zwischen Projekten und der Digitalen Transformation. Nach meinem Verständnis ist eine Digitale Transformation jedoch kein Projekt. Doch beide können gleichfalls scheitern, beide zeigen ähnliche Grundvoraussetzungen, die unbedingt erforderlich sind für ein Gelingen (wie z.B. das kleine 1×1 der Projektarbeit *2).

Digitale Transformation scheitert? | Maike Petersen Kommentar auf LinkedIn

Screenshot Post von Dr. Joël Krapf & Kommentare auf LinkedIn

Auch Projekte werden in Unternehmen regelmäßig vor die Wand gefahren, obwohl es genügend Erkenntnisse gibt, was unbedingt vermieden werden sollte bzw. grundsätzlich für eine erfolgreiche Umsetzung notwendig ist. Das kleine 1×1 des Projektgeschäftes muss mindestens umgesetzt werden, ansonsten sollte sich wirklich niemand über gescheiterte Projekte wundern. Und dennoch: Viel zu viele Mitarbeiter können ein Lied von schlecht geführten und am Ende gescheiterten Projekten erzählen.

Dem Report “Warum IT-Projekte scheitern” von Nicolas Scheel Consulting & Training zufolge (*3), wurde in lediglich 5 % der Projekte das Ziel klar definiert. Nur ein Fünftel der Projekte kennzeichnete ein hohes Maß an Vertrauen. In 19% der Projekte hatten die Teammitglieder ein klares Verständnis über ihre Rolle. Nicolas Scheel macht dabei nicht ein einzelnes Problem aus, sondern zeigt 3 Problemkategorien auf, in die sich die gängigsten Probleme zusammenfassen lassen.

Auch wenn jedes Projekt anders gelagert ist und spezielle Herausforderungen birgt (wie es auch in der Digitalen Transformation der Fall ist), sind die Projekt-NoGos doch erschreckend ähnlich.

Abgrenzung: Digitale Transformation vs Projekte

Digitale Transformation scheitert? Projekte benötigen ebenfalls Klarheit & Umsetzer | Maike Petersen, Querdenker

Transformation vs Projekte – beides benötigt absolute Klarheit und einen treibenden Umsetzer [Quelle: Maike Petersen | DIGITAL Marketing Expert, Querdenker und Treiber für digitale Geschäftsentwicklung]

Was ist die Digitale Transformation?

Die Digitale Transformation bezeichnet einen fortlaufenden Change Prozess eines Unternehmens, um sich veränderten Bedingungen (Kundenbedürfnis, Markt, Wettbewerb, Disruption) gemäß zukunftsorientiert aufzustellen. Die während der Transformation vom alten Modell hin zu einem digital geprägten Business benötigten Veränderungen sind struktureller und systemischer Art. Die Digitalisierung von Abläufen ist ein Teil der Digitalen Transformation, die immer auch gravierende Veränderungen in Corporate Culture, Mindset, Prozessen und Technik bedeutet. (siehe Blog-Beitrag Disruption – Digitale Transformation oder Untergang…)

Was ist ein Projekt?

Ein Projekt ist ein zeitlich klar abgrenzbares einmaliges Vorhaben mit klarem qualitativ definierbaren Ziel, welches zur Zielerreichung eine Planung benötigt und zur Umsetzung Zeit sowie Ressourcen erfordert.

Wie unterscheiden sich Projekte von der Digitalen Transformation?

  • Projekte sind zeitlich und qualitätsmäßig klar abgrenzbar, die Digitale Transformation ist es hingegen nicht. Die Transformation ist ein überdimensioniertes, langwieriges Vorhaben, dass sich über mehrere Jahre hinwegziehen kann. Die Transformation wird oft in verschiedenen Phasen umgesetzt.
  • Die Digitale Transformation ist ein übergeordnetes Ziel, für das viele Teilvorhaben und klar definierte Projekte (wie z.B. die Einführung eines neuen ERP-Systems) notwendig sind.
  • Der Hauptunterschied zwischen Projekten und der Digitalen Transformation besteht darin, dass bei einer Transformation zu Beginn nie alle benötigten Parameter erkennbar sind und daher Ressourcen, Zeit und alle zum Erfolg führenden Faktoren nicht glasklar auf dem Tisch liegen.

Was ist das Kernproblem beim Scheitern?

Meine persönliche Auffassung, warum große Vorhaben wie Digitale Transformation scheitern oder schleppend verlaufen: Fehlt eine treibende Kraft, also mindestens eine Person die voller Elan & Tatendrang, mit Klarheit und Überzeugungskraft den Change maßgeblich voranbringt, dann wird jedes wichtige Vorhaben in Unternehmen scheitern! Egal ob Digitale Transformation oder ein einzelnes Projekt, es wird ohne treibende Kraft nicht erfolgreich sein. Nicolas Scheel zufolge ist das Kernproblem ein Umsetzungsproblem. Diese Auffassung teile ich, denn in meinen Augen fehlt es genau an diesen starken Umsetzern! Es fehlt an Menschen, die sich gegen Widerstände durchboxen und immer wieder out-of-the-box Lösungen ermöglichen, um eine gelungene Umsetzung des Vorhabens zu erzielen.

Warum fehlen starke Umsetzer? Weil diese meiner Auffassung nach im gängigen HR-Verfahren eher ausgesiebt werden, da starke Umsetzer keine mainstream artigen, einfachen Persönlichkeiten sind und gerne einmal aus der Reihe tanzen.

Digitale Transformation scheitert? Umsetzungsproblem | Maike Petersen, Querdenker

Was sind Gründe für schlecht umgesetzte Vorhaben?

Anders formuliert: Was wird benötigt, damit ein Vorhaben gut (also zur Zufriedenheit aller Beteiligten) umgesetzt werden kann?

  • Klare Zielvorgaben
  • Klare Rahmenbedingungen
  • Klare Teamvision für das Vorhaben (um so klarer jedes einzelne Teammitglied das fertige Vorhaben versteht, um so besser kann das Vorhaben umgesetzt werden)
  • Schaffen von Freiräumen für Mitarbeiter
  • Agiles Arbeiten konsequent ermöglichen
  • Kollaboratives Arbeiten an einer Datenquelle
  • Transparente Vorhaben-Dokumentation und Transparenz im Projektfortschritt
  • Positive Atmosphäre für Innovation & Scheitern schaffen
  • Prios einhalten – keine ständig wechselnden Prioritäten!
  • Verbindlichkeiten müssen unbedingt gelten (z.B. Teammitglied 1 soll 70% seiner Zeit am Vorhaben XY arbeiten, dann kann diese Person nicht ohne Ende von anderer Seite mit “jetzt aber wirklich wichtigen” Aufgaben zugeschüttet werden)
  • Fördern & Fordern: Führungskraft ist Dienstleister für Teammitglieder und supported diese in Sachen Motivation, Know-how und Weiterentwicklung – im Gegenzug wird vom Team immer wieder Erfolg eingefordert
  • Erfolge feiern, auch die kleinen Fortschritte!
  • Misserfolge analysieren und neu Motivation schüren für Attacke “Jetzt erst recht”
  • Wertschätzung für die Teamleistung

Um so klarer und konsistenter diese Voraussetzungen gegeben sind, um so mehr kann sich das Team auf die Umsetzung des Vorhabens konzentrieren.

Wer soll die Projekte erfolgreich vorantreiben?

Klar, der Projektleiter. Keine Frage, jedes einzelne Projekt (und das gilt ebenfalls für größere Vorhaben im weiteren Sinne) muss von einer Person gesteuert und zum Abschluss gebracht werden. In einer Multiprojektlandschaft ist dies eine übergeordnete Steuerperson, die alle Fäden in der Hand hält. Jedoch fängt es bei mehrschichtiger Projektlandschaft in Unternehmen schnell an, unübersichtlich zu sein.

Digitale Transformation scheitert? 4 NoGos für Projekte & Transformation | Maike Petersen, Querdenker

Digitale Transformation scheitert? Nein Danke! Deswegen 4 absolute No Gos für Transformation und Projekte – Erfolg benötigt Klarheit & einen Umsetzer [Quelle: Maike Petersen | DIGITAL Marketing Expert, Querdenker und Treiber für digitale Geschäftsentwicklung]

Fast immer finde ich in Unternehmen folgende Situation vor: 

  • Es herrscht keine Klarheit! Eindeutige Vorgaben für Projekte liegen theoretisch vor, aber kaum einer kennt sie und richtet sich danach. Eine transparent einsehbare Projektmatrix liegt nicht vor, wenn überhaupt liegt dieses Wissen nur einem kleinen Führungskreis vor – die Connection zur mittleren Entscheiderebene und operativen Basis ist nicht gegeben.
  • Es werden Projekte wie Sand am Meer mit einem Kick-off eröffnet, ohne das es eine zentrale Übersicht aller Vorhaben gibt. 
  • Es herrscht Projekt Wildwuchs! Die meisten sogenannten Projekte sind im Sinne der Definition nicht als solche zu handhaben oder werden nicht mit Nachdruck umgesetzt bzw. mit Eindeutigkeit abgeschlossen.
  • Top-Down Entscheidungen torpedieren Teamarbeit: Die obere Entscheidungsebene ignoriert mit neuen Anforderungen immer wieder zuvor priorisierte Projekte – und überfordert damit ihre Organisationsstruktur (unwissentlich – aber mit verheerenden Folgen wie z.B. Überlastung, Frust und eben unfertigen Vorhaben, weil ständige Richtungswechsel nichts anderes bewirken)
  • CEO ist von Umsetzungsebene entrückt: Und wirklich jedes Mal ist es der Geschäftsführung überhaupt nicht bewusst, dass ein Problem im Hause vorliegt! Sie agiert aus dem Elfenbeinturm und versteht die eigene Basis nicht.
  • Die Geschäftsführung schafft keine Voraussetzungen für den Erfolg! Es werden von oben gewollte und mit Klarheit & Nachdruck kommunizierte Rahmenbedingungen benötigt. Ein Umsetzer muss implementiert werden, der mit den entsprechenden Befugnissen ausgestattet wird und die Rahmenbedingungen mit Leben füllt (hier sind Personal-Fehlentscheidungen sehr dramatisch). Und für das Aufbrechen alter, nicht erfolgreicher Strukturen, und die Implementierung eines starken Umsetzers benötigt die Geschäftsführung Mut. Mit einem Kuschelkurs wird es leider keine bahnbrechenden Fortschritte gebe.

Projekte schaffen es selten über Bereichsgrenzen hinweg im Unternehmen bekannt zu sein und verstanden zu werden – es müssen bedingungslos alle Silos eingerissen werden. Ein Grundverständnis ist wichtig, damit sich Einzelne bestmöglich einbringen können (Woran arbeiten die anderen gerade? Was ist das große Ganze? Und wie wirkt sich meine Arbeit auf das große Ganze aus?).

Zurück zur Frage: Deine Digitale Transformation scheitert? Wer soll die Projekte erfolgreich vorantreiben? Wir klären die Frage gleich. Zunächst müssen wir nur noch ein paar Grundvoraussetzungen sammeln, die für erfolgreich durchzuführende Vorhaben immer eine Voraussetzung sind.

Es benötigt eine Person mit folgenden Eigenschaften:

  • Ist hochgradig motiviert
  • Fähig, andere Menschen zu motivieren, zu begeistern!
  • Kann eine klare Vision entwickeln – und diese gut verständlich deutlich machen
  • Durchsetzungsfähig
  • Never-give-up Mindset – bleibt am Ball, egal wieviel Stolpersteine im Weg liegen
  • Kann intern und extern kommunizieren
  • Kann bereichsübergreifend andere Entscheider für sein Vorhaben begeistern und mit ihnen gemeinsam am runden Tisch agieren
  • schafft transparentes Wissen
  • Sorgt für ein Arbeitsumfeld, in dem Beteiligte konzentriert an ihren Zielen arbeiten können
  • Sorgt für ein Klima der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, so dass alle Beteiligten begeistert am Vorhaben arbeiten

Kurz und gut: Eine Person, die sich – auch gegen Widerstände – bedingungslos um das Vorhaben und um ein zielgerichtetes Vorgehen kümmert, die das Vorhaben mit ganzer Energie vorantreibt und immer Lösungen findet, damit es am Ende ein Erfolg wird!

Ich nenne solch eine Person einen Querdenker.

Holistisch agierender Querdenker

Jedes Unternehmen benötigt mindestens einen oder besser mehrere solcher Querdenker, die die Transformation vorantreiben und schlussendlich den Change maßgeblich leiten. Meiner Auffassung nach muss mindestens ein Querdenker auf C-Level in einer Art Schnittstellenfunktion in horizontaler Denkweise (holistisch) quer durch das ganze Unternehmen agieren, alte Prozesse aufräumen, unnützes Gehabe und unsinnige Meetings vom Tisch wischen, den Weg für den Change ebnen und gleichzeitig diesen vorantreiben.

Aus meiner Sicht muss dies ein Querdenker & Vorantreiber in Schnittstellenfunktion auf C-Level wuppen! Wenn nicht eine Person da holistisch über alle Bereiche agiert, Fäden zusammenhält und massiv vorantreibt, wird es erfahrungsgemäß nichts.

Ein Querdenker wird die Digitale Transformation zum Erfolg führen

Hand aufs Herz, erfolgreich transformiert werden kann nur, was auch erfolgsversprechend ist. Voraussetzung:

  • Auch als transformiertes Unternehmen muss dein Produkt dem Kunden schmecken. Voraussetzungen für Erfolg in der Digitalen Transformation ist der absolute Kundenfokus und ein echt geiles Produkt, dass die Welt auch in Zukunft benötigt!
  • Eine Transformation muss rechtzeitig eingeleitet werden. Auf ein halb totes Pferd steige besser nicht mehr auf.
  • Eine Transformation benötigt Mut, langen Atem und viel Ressourcen. Wenn dein Unternehmen schon an der Kippe steht und du schon nicht mehr profitabel bist, wird die Luft für dein Unternehmen schnell zu dünn. Nicht jedes Unternehmen wird die Digitale Transformation überstehen! Hier verweise ich auf mein Buch ROCK YOUR DIGITAL BUSINESS

Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg für dein Vorhaben!

Und einen ganz starken Querdenker an deiner Seite.

Verweise auf andere Quellen

*1 Orbit Organisation
Im Buch Die Orbit-Organisation. “So sieht das Unternehmensmodell der Zukunft aus.” beschreibt Anne M. Schüller das Orbit-Modell
GABAL Verlag
https://www.anneschueller.de/die-orbit-organisation.html

*2 Das kleine Einmaleins des Projektmanagements
Das kleine Einmaleins des Projektmanagements
von Hubert Ketterer
https://www.marketing-boerse.de/fachartikel/details/das-kleine-einmaleins-des-projektmanagements/15275

*3 “Warum IT-Projekte scheitern”
von Nicolas Scheel Consulting & Training
Vgl.
https://www.nicolasscheel.com/warum-it-projekte-scheitern